Funktionen
RAW-Color-Grading auf dem Smartphone und in Studio
CinemaKit enthält ein eigenes Grading-Panel für RAW- und aufgenommene Videoclips. Passe das Bild auf dem Smartphone an oder arbeite in CinemaKit Studio am Computer mit einem WebGPU-Workflow in 32-Bit-Gleitkomma weiter.

REC 709LogBeginne mit der Bildkorrektur
Stelle Weißabgleich und Belichtung ein, bevor du einen kreativen Look aufbaust. Prüfe Zeichnung in den Lichtern und Rauschen in den Tiefen, dann passe Kontrast und Sättigung an. Änderungen an einem RAW-Take sind Teil seiner Entwicklung; das Grading eines bereits verarbeiteten Videos beginnt mit einem anderen Bild. RAW garantiert nicht, dass ausgefressene Lichter zurückkommen.
Nutze LUTs mit dem richtigen Eingangssignal
CinemaKit unterstützt 3D-LUTs. Eine LUT erwartet einen bestimmten Eingangsfarbraum und eine bestimmte Tonkodierung; wende also keine Log-zu-Display-Transformation auf Material an, das bereits anzeigefertig ist. Nutze in Studio Scopes und Kurven, um deine Anpassungen zu prüfen, statt dich nur auf die Browser-Vorschau zu verlassen.
Exportiere für den nächsten Schritt
Auf dem iPhone werden gegradete Clips als ProRes oder HEVC exportiert. Android exportiert HEVC oder H.264, mit 10-Bit-HEVC, wo der Encoder des Geräts das unterstützt. Studio bietet eigene Desktop-Exportoptionen, darunter CinemaDNG und ProRes. Behalte das RAW-Original, falls du die Entwicklung später überarbeiten oder an einen anderen Schnitt angleichen willst.
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