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Erste Schritte mit CinemaKit

CinemaKit · Aktualisiert:

Beginne mit einem kurzen RAW-Take, den du vor deinem ersten wichtigen Dreh sichten und exportieren kannst. Diese Anleitung verbindet mobile Aufnahme, Dateihandling und Postproduktion, ohne vorauszusetzen, dass jedes Smartphone dieselben Kameramodi bietet.

1. Installieren und Gerät prüfen

Lade CinemaKit aus dem App Store deiner Plattform und erteile bei Bedarf die Berechtigungen für Kamera, Mikrofon und Medien. Wähle ein verfügbares Objektiv und sieh dir die Auflösungen, Bildraten und Bittiefen an, die die App anzeigt. Fehlt ein Objektiv in der Liste, ist es möglicherweise vom Hersteller gesperrt.

2. Einen kurzen Take aufnehmen und sichten

Für einfacheres Dateihandling beginnst du mit MLV. Wähle einen Aufnahmemodus, den dein Speicher dauerhaft schafft, stelle Fokus und Belichtung ein und nimm einen kurzen Test auf. Im 7-tägigen Test ist jede Aufnahme auf 7 Sekunden begrenzt. Öffne den integrierten Player, um Fokus, Ton und das aufgenommene Bild zu prüfen, bevor du mehrere Einstellungen gleichzeitig änderst.

3. Auf dem Smartphone graden oder übertragen

Nutze das Grading-Panel für ein schnelles mobiles Ergebnis. Für die Übertragung per WLAN aktivierst du Start Server in den Einstellungen und öffnest die angezeigte Adresse im Browser eines Computers im selben Netzwerk. Lass CinemaKit während der Übertragung im Vordergrund. Auf dem iPhone geht es auch per Kabel über den Finder am Mac oder Apple-Geräte unter Windows. Unterstützter externer Speicher kann eine zusätzliche Kopie überflüssig machen.

4. Exportieren und Original behalten

Für ein Grading am Desktop öffnest du den Take in CinemaKit Studio in einem kompatiblen WebGPU-Browser. Exportiere in ein Format, das dein Schnittprogramm akzeptiert, und prüfe ein kurzes Ergebnis vor einem Batch-Export. Sichere das RAW-Original und alle Bewegungs-Sidecar-Dateien getrennt vom exportierten Video. Ein Auslieferungsexport ersetzt nicht deine Originalaufnahme.

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